Butoh in Frankfurt

Butoh (jap. 舞踏, butō), eigentlich: Ankoku Butō (暗黒舞踏, dt. „Tanz der Finsternis“), ist ein Tanztheater ohne feste Form, das nach dem Zweiten Weltkrieg in Japan entstand. Es wurde von Tatsumi Hijikata und Ōno Kazuo ins Leben gerufen.”

Ein Programmheft von Kampnagel in Hamburg schreibt im Jahre 1985 zur Butoh-Compagnie Ariadone:
„Butô entstand Ende der 60er Jahre auf dem Höhepunkt der antiamerikanischen Protestwelle in Japan. Ein ‚Tanz der Revolte‘ gegen die Amerikanisierung der japanischen Kultur durch Musicals und Music Halls. Gleichzeitig lehnt er sich auch gegen die starre technische Kodifizierung im klassischen japanischen Tanz auf und sucht neue Traditionen im deutschen Ausdruckstanz, bei Schamanenpraktiken und modernen Tanztechniken. Butô schafft aus der Verbindung von NO, Kabuki und westlichem Tanztheater eine eigene, ketzerische Verarbeitung japanischer Traditionen.“”

Quelle: Wikipedia

was ist butoh für mich?

butoh ist

  • direkte resonanz des `innen´ und `aussen´
  • eine `art of living´ eingebunden in die multidimensionale welt

training von vielfältigen butoh techniken schafft raum

  • die eigenen bewegungsmuster zu erkennen, (funktionale softwareüberprüfung und -neugestaltung)
  • rollenkompetenz zu erweitern, entdeckung von neuen bewegungsmodulen (vom einzeller über die vielfältigsten tier-/pflanzenformen zum ur-eigenen kreativen ausdruck)
  • durch erweiterung und sensibilisierung der gesamten wahrnehmung, den lebenspuls durch/ in uns zu spüren, den lebensfluss hindernde muster zu erkennen, sich zur bewegung verstärken lassen und einem sich selbst entwickelnden butoh-tanz-`prozess´ zu folgen…
  • entwirrung/ transformation